Rudi rockt – So lief Ahrensburgs erstes Running Dinner

Rudi rockt – So lief Ahrensburgs erstes Running Dinner

Running Dinner, das sind 3 Gänge, 3 Orte und bei jedem Gang neue Menschen. So die Kurzfassung. Wie das Ganze genau abläuft, habe ich außerdem bereits in diesem Artikel erklärt. Heute möchte ich vor allem von meinen persönlichen Eindrucken der ersten rudirockt-Runde in Ahrensburg erzählen.

Rudirockt: Verantwortlich für das Dessert

Schon bei der Anmeldung für das Event kann jeder Teilnehmer Wünsche abgeben, welchen der Gänge er gern übernehmen möchte. Mein Kochpartner und ehemaliger Kollege Jan und ich hätten gern die Vorspeise serviert, bekamen aber das Dessert zugeteilt. Auch kein Problem. Ein kurzes Brainstorming und wir entschieden uns für den New York Cheesecake, der uns beide seit Jahren verbindet. So konnte ich den Kuchen schon am Morgen backen und wir mussten ihn nur noch anrichten, als wir zum dritten Gang bei mir zuhause waren.

Cheesecake zum Dessert beim Running Dinner in Ahrensburg
Cheesecake zum Dessert beim Running Dinner in Ahrensburg

Alles auf Anfang

Doch zurück zum Anfang der Veranstaltung. Den ersten Gang servierten uns Christine und Anja, die beiden sind Nachbarinnen und es gab sowohl einen köstlichen, grünen Salat mit Walnüssen als auch eine fantastische Zwiebelsuppe mit Kichererbsen, beides vegetarisch und somit perfekt für mich.

Running Dinner, Salat – Foto: Nicole Stroschein
Running Dinner, Salat – Foto: Nicole Stroschein
Suppe, Running Dinner – Foto: Nicole Stroschein
Suppe, Running Dinner – Foto: Nicole Stroschein

Neben Anja, Christine, Jan und mir waren bei der Vorspeise auch noch Michael und Anette dabei. Es stellte sich heraus, dass Michael meine gesamte Familie kennt, Ahrensburg ist eben irgendwie doch ein Dorf. Die Zeit verging wie im Flug, wir unterhielten uns sehr angeregt, um dann auch schon zur Hauptspeise aufzubrechen, die wir in Großhansdorf einnehmen durften.

Chilenische Tapas

Wer die Hauptspeise serviert, braucht bei diesem Event natürlich ein gutes Maß an Planung. Schließlich kommt man als Gastgeber selbst von der Vorspeise bei einem anderen Team und hat nicht viel Zeit, das Essen zu servieren. Unsere Gastgeber Alexandra und Hanno entschieden sich für ein Menü aus chilenischen Tapas, wie sie es nannten. Dahinter verbargen sich kleingeschnittenes Gemüse, Salat, Fleisch, Käse und Tofu (eigens für mich), serviert mit warmen Wraps. Ein köstlicher Hauptgang, der von interessanten Gesprächen begleitet wurde. Alexandra und ich sind vor vielen Jahren beide zur Stormarnschule gegangen und tauschten uns über unsere Schulzeit aus. Zudem verband die Gastgeber und das dritte Pärchen am Tisch die Liebe zu Hunden und Motorrädern. Es hätte also auch noch Stunden so weitergehen können mit leckerem Essen und guten Gesprächen. Doch schließlich machten Jan und ich uns sehr gespannt auf den Weg zu unserem Auftritt als Gastgeber.

Hauptgang bei Alexandra und Hanno – Foto: Nicole Stroschein
Hauptgang bei Alexandra und Hanno – Foto: Nicole Stroschein

Finale beim Cheesecake und Fazit

Um 21 Uhr (gestartet waren wir um 18 Uhr), war es nun also soweit. Jan und ich begrüßten Maren, Florian, Tilman und Martina in meiner Küche. Die Stimmung war vom ersten Moment an locker, unsere Gäste machten es uns leicht. Sie waren gut gelaunt und entspannt. Und auch das Dessert schien allen gut zu schmecken. Ab 22.30 Uhr dann ging es weiter zum Treffen aller Beteiligten des Abends im Ramrob. Hier waren Jan und ich dann leider nicht mehr dabei. Später erreichte mich aber eine Nachricht mit der Botschaft, dass auch die Abschlussrunde klasse gewesen sei.

Florian und Maren beim Dessert – Foto: Nicole Stroschein
Florian und Maren beim Dessert – Foto: Nicole Stroschein

Rudirockt Running Dinner in Ahrensburg – mein Fazit

Gutes Essen, gute Getränke und interessante Menschen aus der erweiterten Nachbarschaft – unser erstes Running Dinner im Stile von rudirockt war eine rundum gelungene Veranstaltung. Der Abend verflog so rasant, dass ich im Anschluss ein paar Tage brauchte, um alle Eindrücke sacken zu lassen. Beim nächsten Mal würde ich unbedingt auch zum Abschluss-Treffen mit allen Beteiligten gehen. Und falls du noch überlegst: Trau dich! Das nächste Running Dinner kommt bestimmt.

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